Fotos aus Thailand 2007:

(Die Fotos können durch darauf klicken vergrößert werden)

 

Bangkok und Umgebung:

 

Wat Po:

Der größte Tempel in Bangkok.

         

       Wächter am Eingang           Große, liegende Buddhastatue, 45m lang, 15m hoch    Bilder aus dem Leben Buddhas           Chedis im Innenhof                         Inneres Tor

               

      Chedis           Buddhastatuen in der Umrandungsmauer            Chedis mit Viharn                Zeremonie-Buddha

 

Wat Phra Keao und Grand Palace:

                   

Einfassungsmauer des Tempels        Torwächter        Phra Sri Ratana Chedi              Phra Mundhop                        Prasad Phra Debidorn               Chediträger     

             

              Chedis                        Goldener Chedi     Malerei auf der Einfassungsmauer                    Inneres Tor              Prasad Phra Debidorn mit Chedis            Blumenornamente

   

    Großer Chakri Palast                          Dusit Palast                       Hor Monthien Dharma

 

Wat Arun, Tempel der Morgenröte:

         

  Vom Mae Nam Chao Praya                                                                                   Tempelwächter                 Tempelanlage                            Chediträger

 

 Ornamente aus Tellerporzellan           Tordach-Ornamente

 

Das Erawan Museum in Bangkok:

Erbaut als ein kulturelles Museum, erstreckt sich der Bau über drei Etagen. Die Bauzeit betrug 9 Jahre. Das ganze Museum ist 43,6 m

hoch, davon der Elefant 29 m. Dieser ist 39 m lang, 12 m hoch und wiegt 150 t, der Kopf alleine wiegt 100 Tonnen.

           

Der dreiköpfige Elefant als Symbol des Zentrums des Universums       Die Glaskuppel symbolisiert das Dach der menschlichen Welt          Ornament an der Treppe              Treppen

              

Buddhas Welt im Bauch des Elefanten                                             Parkanlage mit Figuren                                                 Thaitanz vor dem Museum

 

Eine Bootsfahrt durch die Klongs von Bangkok:

       

 

Stadtansichten von Bangkok:

Verschiedene Eindrücke Bangkoks.

       

Skylineansichten Bangkoks

         

                                                 Märkte am Straßenrand

       

Tuck Tucks prägen das Stadtbild Bangkoks

       

                                                          Moderne Brücke              Werbebanner sieht man überall                                                  Verkehrsstaus sind Tagesordnung

Jeder versucht sein Geschäft zu machen

 

Dalaat Naam, der schwimmende Markt von Damnoen Saduak:

Ca. 80 km außerhalb Bangkoks, bei Ratchaburi, befindet sich dieser für den Tourismus erhaltene Markt.

         

Es gibt fast alles zu kaufen                       Gegrilltes                       Kokosnüsse           Fertig bereitete Gerichte               Pomelonen, Getränke             Thai Nudelgericht: Guaitiau

     

                  Hüte                       Souvenirs und Ansichtskarten          Jede Art von Obst                          Markt an Land

 

Krokodilfarm in Samut Prakan:

Die weltweit zweitgrößte Farm dieser Art beherbergt über 35000 Krokodile. Sie wurde 1950 gegründet und ähnelt heute

einem amerikanischen Vergnügungspark.

       

Dinosaurier im Eingangsbereich                                                                                                                                                                 Jungtiere

 

Ancient City, Muang Boran bei Samut Prakan:

ist eines der größten Freilichtmuseen der Welt. Ursprünglich in Form des thailändischen Staates gebaut ist es inzwischen weiter

ausgebaut worden und hat diese Form verloren. Es zeigt bedeutende Bauten und Altertümer Thailands in kleinerer Form aber

zum Teil auch in Originalgröße.

         

 Stupa Suratthani                        Sanphet Phrasat Palast                                          Brücke mit Pavillon                      Land der Gottheiten               Dusit Maha Phrasat Palast

              

     Schwimmende Märkte              Stupa Ratchaburi               Sumeru Mountain                 Wat Chong Kham, Lampang    Thai. Stadtmusikanten?   Denkmahl einer Kriegsschlacht

         

                                   Sala Pa Orahan                                     Pavillon der zehn Reinkarnationen          Ramayana-Garten                     Phra Kaew Pavilion

     

   Wurzelschnitzerei              Khao Phra Wihan, Si Saket          Noen Prasat, Sukhothai           Garten der Pha Daeng-Nang Ai

 

Südthailand-Tour:

 

Petchaburi, Wat Phra Nakhorn Kiri:

Der Königspalast befindet sich auf dem 95 m hohen Berg Khao Khlang über der Stadt. Der Berg wird von frei lebenden Affen bewohnt,

die sich gerne von den Besuchern füttern lassen; oder sie nehmen sich, was sie begehren. So der Affe auf den letzten beiden Bildern,

der uns diese 1,5 l Fantaflasche aus der Hand riss, diese original verschlossene Flasche öffnete und aus ihr trank.

         

 Futter für die Affen gibt es für 5 Bath zu kaufen                  Parkanlage                                                    Der Palast besteht aus diversen Gebäuden und Türmen, die über den

       

              gesamten Berg verteilt sind                                                                                                     Der diebische Affe

 

Suri Resort Richtung Kaeng Krachan Nationalpark:

Im Suri Resort verbrachten wir einen wunderschönen Tag mit Baden im Fluss und einer Bootsfahrt über einige Kilometer.

Überall am Fluss sind Türme aufgebaut, von denen man sich mit an Seilen hängenden Reifen ins Wasser gleiten lassen kann.

         

Das Camp liegt mitten im Dschungel. Schwimmwesten können gemietet werden, sind beim Buchen einer Bootsfahrt aber gratis. Das Wasser ist durch den in der Regenzeit

       

aufgewühlten Sand braun, ist aber ganz sauberes Gebirgswasser.  Während der gesamten Bootsfahrt konnte man im Fluss mit dem Boot mitschwimmen - und immer

     

wieder Seile und Taubrücken für einen hohen Spaßfaktor. Die Rückfahrt erfolgte in einem Mercedes Benz - zumindest hatte das Fahrzeug so einen Stern.

 

Cha Am:

Ein wunderschöner Badestrand am Ao Thai, dem Golf von Thailand (Siam).

       

Badestrand, so weit das Auge reicht, im Hintergrund mit den großen Hotels, die sich inzwischen auch hier ausgebreitet haben. 

       

        Strandpromenade                Verkäufer mit Eis oder gegrillten Eiern, hier kann man alles kaufen, oder man geht auf den Markt.           Figuren aus Muscheln

 

Hua Hin:

Ein noch bekannterer Badeort, aber auch noch mehr touristisch ausgebaut.

     

Verkaufsstände an dem Weg zum Traumstrand. Leider war es an diesem Tag sehr heiß und wir hatten Ebbe.

 

Prachuap Kiri Khan:

Dieser Ort ist durch seinen Fischerhafen bekannt, und durch den Berg Khao Chong Krachok auf dessen Gipfel ein kleiner

Tempel steht, von dem aus man einen herrlichen Ausblick hat. Der Berg wird auch von frei lebenden Affen bewohnt, die

sich auch schon mal eine Tasche mit Futter selbst nehmen, wenn man nicht aufpasst.

       

Fischerboote im Hafen. Leider war es an diesem Tag etwas diesig und regnete gelegentlich.              Der Aufstieg über 398 Stufen, begleitet von hungrigen Affen.

     

Vom Tempel aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Badebuchten, den Hafen und die Umgebung.

 

Ao Manao bei Prachuap Kiri Khan:

Auf dem vorletzten Bild oben sieht man diese ruhige Badebucht im Hintergrund. Sie ist schön abgelegen und hat kaum Tourismus.

   

 

Wasserfall Naam Tok Huai Yang:

Etwa 35 km südlich von Prachuap Kiri Khan im Dschungel zur Grenze von Myanmar befindet sich der Wasserfall Nam Tok Huai Yang.

Über 10 Stufen fällt der Wasserfall in Kaskaden ca. 120 m tief. Das Wasser ist so klar, dass wir darin badeten. Der Eintritt richtet

sich nach der Herkunft des Besuchers, der Einheimische zahlt 40 Bath, der Tourist 400 Bath, Kinder jeweils die Hälfte.

           

       

 

Unterwegs:

Auf den Straßen begegnen uns Fahrzeuge, die bei uns sofort wegen Überladung aus dem Verkehr gezogen würden. Immer wieder

sieht man auch umgekippte Fahrzeuge, die auch für Thailand überladen waren.

               

                                         Bananen und Bananenprodukteverkauf am Straßenrand, so weit das Auge reicht.                            Kokosnussverarbeitung

 

Koh Samui:

Die Insel Koh Samui hat traumhafte Strände mit weißem Sand unter Palmen und ist dafür auch berühmt. Aber der Rest

der Insel ist nicht besonders für den Tourismus hergerichtet, es sieht so aus, wie überall in Thailand. Wir machten eine

Rundreise um die Insel und besuchten die Chaweng Beach.

       

          Fischerboot                         Koh Samui aus der Ferne        Die Überfahrt dauert ca. 1,5 Std.                           Eindrücke von der Insel

       

          Chaweng Beach

       

                       Verpflegung am Strand gibt's auch hier                    und Thai-Massagen                   Fun pur, für 20 Min. 800 Bath     hier gibt's den besten Papayasalat

 

noch ein Traumstrand               Sonnenuntergang auf der Rückfahrt

 

Fahrt nach Phuket:

Die Straße 401 von Surat Thani nach Takua Pa ist eine der schönsten in Thailand. Die Dolomitfelsen erreichen z.T. eine Höhe

von 1000 Metern. Phuket wir durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden, die direkt nebeneinander liegen.

         

Unterkunft in Donsak für 2 Nächte                                     Die Fahrt auf der Straße 401 ist wunderschön                                              Obststand an der Straße

     

           Ortsdurchfahrt                Erster Blick auf Phuket(links)              Sarasin-Brücke                 Thao Thep Krasattri Brücke (links)

 

Phuket:

Phuket ist, im Gegensatz zu Kho Samui, auch außerhalb der Strände schön hergerichtet. Viele Orte erinnerten uns an die

Cote d'Asur.

       

       Begrüßungsbanner                                                Erste Eindrücke von der Insel

 

Phuket - Patong, Patong Beach:

Patong war unser Hauptstandort auf Phuket. Es liegt zentral und hat einen wunderschönen Strand. Da wir zur Zeit der Monsunwinde hier

waren, war das Baden nicht oder nur sehr begrenzt möglich, da es gefährlich ist. Die starke Brandung mit ihren Wellen macht zwar Spaß,

aber der Rückfluss des Wassers und starke Unterwasserströmungen sind so intensiv, dass sie schon gute Schwimmer mit sich gezogen

haben. Die Strände sind in diesem Fall mit roten Fahnen abgesteckt, was Badeverbot bedeutet.

         

Der Strand von Patong - am ersten Tag war er noch nicht gesperrt......

         

....aber ab dem Folgetag              Wassersport hoch in der Luft         Fußmassage am Strand         Auch hier kann man alles mögliche an Strand kaufen  z.B. eine Mahlzeit aus Insekten

       

    Tuck Tuck's auf Phuket                            Patong                               geschnitzter Elefant               Traummöbel aus Holz - leider zu schwer für's Handgepäck

 

Phuket - Kamala Beach:

An der Kamala-Beach kann man die Schäden des Tsunamis noch deutlich sehen.

   

                    Gekappte Palmen am Strand                                    Bau einer neuen Wohnanlage

 

Phuket - Karon Beach:

Die Karon Beach ist wunderschön, mit Palmen und grün bewachsenen Dünen. An der gesamten Westküste immer wieder

Hinweisschilder über vom Tsunami betroffene Gebiete und Evakuierungsrouten.

       

                                   Eindrücke vom Strand

 

         Ferien-Wohnanlage               Tsunami-Hinweisschild

 

Phuket - Kata View Point:

Von hier aus hat man eine wundervolle Aussicht auf die Kata Noi Beach, Kata Beach und Karon Beach (von vorne

nach hinten). Hinter der großen Landzunge in Hintergrund liegt die Patong Beach.

 

Three Beaches View

 

Phuket - Naithan Beach:

Südlich des Kata View Point liegt die Naithan Beach, die auch vom Tsunami stark betroffen war.

       

Nur noch wenige Palmen an diesem traumhaften Strand                                                                                                         Selbst oberhalb der Mauer sind

                                                                                                                                                                                           die Palmen abgeknickt

 

Phuket - Phromthep Cape:

Gleich im Anschluss an die Naithan Beach kommt die südliche Spitze der Insel mit vorgelagerten Inseln.

 

Von hier aus hat man eine wundervolle Aussicht

 

Phuket - Surin Beach:

Nördlich von Patong liegt die schöne Surin Beach.

       

            Hier haben wir Krebse gefangen, man muss sie nur mit etwas Ausdauer müde jagen, dann kann man sie hoch nehmen oder fotografieren

 

Phuket - An der Rawai Beach:

Die Rawai Beach ist eigentlich eine Fischerbucht mit vielen Booten, von daher zum Baden nicht geeignet. Aber hier gibt es

einen schönen Markt, besonders für Muscheln. Aber man muss verhandeln, sonst zahlt man überhöhte Farang-Preise.

Farang, gesprochen: Falang, ist in der Thai-Sprache die Bezeichnung für den westlichen Touristen.

 

Muscheln, wie man sie am Strand nie findet, außer vielleicht die ganz kleinen

 

Phuket - Thi Trang Beach:

An der südlichen Landzunge der Patong Beach fanden wir die wohl schönste Beach von Phuket am Ende einer Sackgasse.

Sie war sogar in der Monsunzeit ruhig und zum Baden frei gegeben. Leider liegen aber sehr viele Steine im flachen Wasser,

was den Badespaß erheblich beeinträchtigt.

       

                  Traumhafter Strand, klares, sauberes Wasser                                                                    Thai-Massagebetten                 Restaurant am Strand

 

Phuket - Naiyang Beach:

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch die im Norden der Insel gelegene Naiyang Beach, die sich über Kilometer erstreckt

und dann weiter in die noch längere Mai Khao Beach über geht.

 

Auch hier war das Baden nicht möglich

 

Rückfahrt von Phuket:

Die Fahrt zurück war bis Cha Am von schlechtem Wetter geprägt, so dass es nur wenige Gelegenheiten zum Fotografieren

gab.

           

Eine schöne Dschungellandschaft und Schmetterlinge             Der Wasserfall Nam Tok                                   Khao Lak Beach

                                                                                       Tone Chong aus der Ferne

 

Nord-Ost-Thailand:

 

Landschaften am Rande des Hochplateaus von Nord-Ost-Thailand:

Meine Heimat ist die Provinz Loei. Sie liegt ca. 150 km westlich von Udon Thani am Rande des Nord-Ost-Hochplateaus.

Es gibt in der Nähe einige Nationalparks, Phu Kradung, Phu Reua und Phu Luang, die sehr schön sind, aber in der

Regenzeit schlecht begehbar sind oder sogar geschlossen sind.

       

     Der Höhenzug im Hintergrund gehört zum Phu Luang                                                Diese Berge gehören zum Phu Reua

       

                              Meine Heimat wird geprägt von Reisfeldern und Bergen                                               Phu Pha Man             Felsmassiv in der Nähe von Erawan

 

Die Höhle Tam Erawan und Umgebung:

Einen Ausflug wert ist die Elefantenhöhle Tam Erawan, ein Paar Kilometer von Erawan entfernt.

         

Buddhastatue an der Straße. Über die Reisfelder hinweg sieht man in der Ferne die Höhle. An der Elefantenstatue beginnt der Aufstieg über 600 Stufen bis zur Buddha-Statue

         

     Oben angekommen hat man dann einen grandiosen Ausblick auf die Umgebung                          Die Tropfsteinhöhle ist ziemlich dunkel und sollte      Baum am Fuße

                                                                                                                                                daher mit einer Taschenlampe erkundet werden        des Aufstiegs

 

Amphore Wangsaphung und Wat Tam Pha Bing:

Wat Tam Pha Bing ist mehr eine heilige Grotte als eine Höhle mit historischer Bedeutung. Diesem Tempel zu Ehren

wurde dann später die Amphore gebaut, ein sehr schönes Bauwerk.

     

             Amphore Wangsaphung                                                            Wat Tam Pha Bing

 

Wat Nam Kip:

Ganz in der Nähe meines Heimatortes befindet sich der Tempel Wat Nam Kip, am Fuße eines Berges, mit mehreren Buddhastatuen, die

einen Weg auf den Berg zieren. Oben gibt es noch eine heilige Stätte mit vielen Statuen und einem sehr schönen Ausblick.

         

    Elefantenstatuen im Tempelbereich mitten im Dschungel                         Buddhastatuen oben am Berg                                         Ein Ausblich auf meine Heimat

 

Ländliche Eindrücke:

Hier einige Impressionen aus meiner Heimat.

         

   Kokospalme           Auf dem Weg zur Feldarbeit       Papaya-Baum                 Haus im Dorf               Torbogen am Eingang zum Tempel      Priester in ihrem Garten

         

      Auf zur Landarbeit                                Blüten                            Bananenstaude                        Metzgerei                            Haus im Dorf                             Landarbeiter

     

   Tuck Tuck auf dem Land          Pickup als Minibus umgebaut               Tausendfüßer                      Jang Pala, aus diesem Baum

                                                                                                                                                   wird Kautschuk gewonnen

 

Wat Tam Khao Nam und Höhle:

Noch eine kleine Tempelhöhle mit Tropfsteinhöhle aus meiner Umgebung, die aber sehr versteckt liegt und nur von

Einheimischen aufgesucht wird.

       

Die Höhle liegt in diesem Felsmassiv, der Aufstieg ist von zwei Elefanten gesäumt           die Aussicht von oben

   

        Die Tropfsteinhöhle ist sehr schön, aber nur mühsam zu erreichen

 

Wat Tam Mag Hoog bei Wangsaphung:

Ein kleiner, aber sehr feiner Höhlentempel befindet sich an der Straße 201 in der Nähe von Wangsaphung. Er liegt in einem Berg und

befindet sich in einer Tropfsteinhöhle, die komplett ausgefliest ist.

                 

Der Aufstieg ist nicht so hoch         Liegende und sitzende Buddhastatuen in der Höhle                   Ausgefliest bis ins letzte Eck           Große Halle mit Statue

 

              Aussicht                          Echse auf der Treppe

 

Wat bei Na Klang:

Ein sehr schönes Wat fanden wir bei Na Klang an der Straße nach Udon Thani.

     

                    Wat abseits auf einem Berg mit einer schönen Aussicht                       Schmetterlinge gibt es sehr viele

 

Nationalpark Khun Ming:

Am letzten Tag vor der Heimreise machten wir noch einen Ausflug in den Khun Ming Nationalpark. Er liegt am Rande des Phu Luang.

         

Traumhafte Kulisse mitten im Dschungel auf dem Weg zum Nationalpark                                             Felsenmeer im Feld                    Ein kleiner Wasserfall

           

                                     Der Nationalpark besticht durch seine bizarren Felsen in einer schön bepflanzten Umgebung

       

                             Ein weiterer Wasserfall, der in mehreren Kaskaden durch den Dschungel fliest

 

Baumgestaltung:

In der Nähe von Chumphae hat sich ein ganzes Dorf darauf spezialisiert, Bäume zu gestalten.

   

 

Muai Thai, Thaiboxen:

Auch eine Muai Thai Veranstaltung haben wir besucht. Es gab Boxer von ganz jung bis Erwachsene. Hier ein paar Eindrücke

ohne Kommentar:

         

 

       

 

       

 

       

 

   

 

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